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Das Body-Move-Pad Dressur ist nun auch in WEINROT erhältlich!!

Die Philosophie

"DRESSUR IST SICHTBAR GEMACHTE LIEBE“
Fredy Knie sen.

Dieser Leitsatz meines langjährigen Ausbilders, Fredy Knie sen., prägt seit jeher meine Arbeit mit den Pferden. Angelehnt an die Grundsätze der klassischen Dressur, hat sich daraus in den vergangenen Jahren ein ganzheitliches Konzept entwickelt. Dazu gehören auch Sattelkunde und Gesundheitsprophylaxe.

Die psychischen und physischen Voraussetzungen, die das Pferd mitbringt, setzen den Rahmen der Ausbildung. Über seine jeweiligen Stärken wird an den Schwächen gearbeitet - das gestaltet jedes Training individuell.

 26.10.2005 Steigendes Pferd       Kavalettiarbeit an der Doppellonge 26.10.2005

Beim Reiter soll einerseits das Gefühl für den eigenen Körper geweckt werden, und andererseits für die mentalen und biophysikalischen Abläufe beim Partner Pferd. Miteinander und nicht gegeneinander Arbeiten lautet die Devise. Wer Reiten so beherrscht, ist in der Lage, im Weiteren ein eigenständiges Trainingskonzept auf- und auszubauen, sowie Fehler und deren Ursachen früher zu erkennen und zu beheben.

 

Ziel ist immer das eigenständige Weiterarbeiten

Loeben 30.3.2011Longe, Doppellonge und die Arbeit an der Hand schaffen beim jungen Pferd die Voraussetzungen für das Reiten. Im Laufe der späteren Arbeit erhalten sie Sensibilität und erleichtern das Lernen neuer Lektionen. Problempferde werden auf diese Weise korrigiert und wieder aufgebaut. Aber auch eines der häufigsten Probleme beim Pferd - fehlende Muskulatur - wird mit der Bodenarbeit sinnvoll und effektiv behoben und aufgebaut.
Das erste Ziel des Trainings bzw. des Kurses: "Die Suche nach der Harmonie in der Bewegung“. Dabei meint Harmonie in der Bewegung, eine lockere, runde und zufriedene Bewegung, die als Basis für den Aufbau und die Entwicklung einer kraftvollen und ausdrucksstarken Bewegung dient. Die Bewegung ist so konstruiert, dass auch schwache Reiter in der Lage sind, ihr Pferd zu sitzen, um dann später mit dem Pferd zu wachsen.

Vor allem das Thema Kraft und Kraftentwicklung wird immer noch sehr stiefmütterlich von vielen Reitern behandelt. Bereits in der Jungpferdeausbildung müsste jedes Pferd vor jeder neuen Ausbildungsphase eine Trainingsphase zur Kraftentwicklung durchlaufen, damit es in jeder Phase seiner Ausbildung technische Mängel mit vorhandenen Kraftreserven ausgleichen kann.
Für mich gibt es eine einfache Regel dafür: Lockerheit und Kraft ergibt Ausdruck und Souveränität!HB 26.10.2005

Heute sind viele Pferde verspannt gestresst und fest, weil sie nicht über die geforderten Kraftreserven verfügen, die notwendig wären, um die Lektionen zufrieden und souverän ausführen zu können. Die Aufgabe des Reiters besteht darin, sich selbst auszubalancieren, um so wenig wie möglich zu stören, und das Pferd gleichzeitig zu motivieren und zu unterstützen. Reiten mit konsequenter Führung ohne Klemmen und Stressen, denn das Pferd kann nur in einer stressfreien und konsequenten Führungsstruktur lernen.

Auch auf die Ausrüstung wird innerhalb des Trainings geachtet - passende Sättel, das richtige Gebiss und die Verschnallung des Kopfstückes sind wichtige Voraussetzungen für das Wohlbefinden von Pferd und Reiter.
So können Fortschritte auf jedem Niveau mit feinen und leichten Hilfen erritten werden.
Auf diese Weise vermittelt, bleibt Dressur nicht Selbstzweck, sondern funktioniert als Basis aller Disziplinen. Das beweisen erfolgreiche Schüler nicht nur in Dressurprüfungen, sondern auch auf internationalem Niveau im Western-, Distanz- und Gangpferdesport.

  

© Horst Becker - Klassische Dressurausbildung mit ganzheitlichem Konzept, info@horstbecker.com